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Geschichte wurde Legende... Legende wurde Mythos
Und Dinge, die niemals hätten vergessen werden dürfen... gingen verloren,
bis heute.
- Offizieller Filmslogan -



DZT-TRAILER II ANALYSE

TEIL I


Das New Line Cinema Logo erscheint, bei dessen Ansicht HdR-Fans wohl für Lebzeiten unmerklich zusammenzucken werden...
Die bekannte Soundtrack-Melodie setzt ein.

Die Kamera gleitet an den schneebedeckten Gipfeln des Weißen Gebirges vorbei. Ein wunderschönes Panorama.

Ein sanfter Übergang zu Legolas und Aragorn, welche gespannt in die Steppe hinausschauen.
Die Hintergrundmusik wird schlagartig düsterer.

Der Boden erbebt als eine große Reiterschar über eine Hügelkuppe auf uns zurast.

Es sind Rohirrim. Sie sind schwer gerüstet und bewaffnet.

Die Reiter umkreisen Aragorn, Legolas und Gimli, welche hilflos um sich blicken.
Damit dürfte nun schließlich klar sein, dass die Elbenmäntel im Film tatsächlich keine Tarnwirkung besitzen.

Éomers strenge Stimme setzt ein: "Was suchen ein Elb,..."

"...ein Mensch..."

"...und ein Zwerg in der Riddermark?"
Die drei Gefährten sind umzingelt. Ein ganzer Wald von Speeren zielt auf sie.

Aragorn hebt seine Hände als Zeichen ihrer Friedfertigkeit.

Éomer, König Théodens Neffe, ist der Kommandant der Reiterarmee. Und mit der Macht eines solchen befiehlt er den Fremdlingen: "Antwortet schnell!"

In einer uns bereits bekannten Szene sehen wir wie die drei der Sonne entgegenrennen während Aragorn erklärt: "Wir verfolgen eine Bande von Uruk-hai in Richtung Westen über die Ebene."


Kaum werden sie genannt, sehen wir schon die finstere Brut Sarumans.


Ein Uruk-hai schreit seinen Hass in die Nacht hinaus.

Das Lager der Orks. Auch diese Szene kam bereits im ersten Trailer.

Aragorn fährt fort: "Sie haben zwei unserer Freunde gefangen genommen."
Pippin und Merry erscheinen und sehen sich verdutzt an.

Éomer erwidert, nun etwas gelassener: "Sucht nach euren Freunden..."
Gleichzeitig werden die Speere wieder gehoben.

"...aber gebt euch nicht falschen Hoffnungen hin,..."

Éomers grimmiger Blick schweift in die Ferne und er macht eine unheilvolle Bemerkung:
"denn diese Lande sind verloren."

Ein Blick in den schattenhaften Forst von Fangorn.

Ein Schriftzug erscheint: "Die Gemeinschaft ist zerbrochen" und die Gefährten-Erkennungsmelodie setzt kurz ein.

Ein Blick auf die fahlen Tümpel der Totensümpfe.

Frodo und Sam quälen sich durch die felsigen Berge des Emyn Muil.
Sam verzweifelt: "Wir haben uns verirrt. ..."

"... Ich glaube nicht, dass Gandalf wollte, dass wir diesen Weg einschlagen."

Frodo entgegnet ihm: "Er wollte, dass viele Dinge anders verlaufen, Sam."

Plötzlich werden wir aus der Szene herausgerissen und wir sehen Gandalf und einen großen gehörnten Schatten an uns vorbei in die Tiefe stürzen. Loderndes Feuer umgibt den brüllenden Balrog.

Es geht wahnsinnig schnell, aber wir können den Kampf der beiden mächtigen Wesen erahnen.

Der Balrog scheint auf dem Felsen aufzuschlagen und ein großer Feuerball steigt explosionsartig aus seinem Körper heraus.

Gandalfs obere Gesichtshälfte kopfüber in Nahaufnahme. Er öffnet seine Augen und ein Lichtblitz füllt das Bild.

Inmitten des Waldes werden die drei Gefährten von einem grellen Licht geblendet.

Aragorn starrt ungläubig hinein.
"Das ist nicht möglich."

Doch, es ist Gandalf! Gandalf der Weiße.
Passend zu seiner Reinkarnation werden ätherische Klänge angestimmt.

Während Aragorn noch immer wie angewurzelt da steht, kniet Legolas vor Gandalf nieder und Gimli tritt einen Schritt zurück.
Die Stimme des Zauberers dringt an unser Ohr: "Ich bin zu euch zurückgekehrt,..."

"...jetzt, da das Blatt sich wendet."
Sein Blick zeigt Entschlossenheit und Willenskraft. Dies ist nicht mehr derselbe Gandalf, den wir bislang kannten.

Ein weiterer Schriftzug: "Die Macht des Bösen wächst"
Die Musik gewinnt wieder an Fahrt.

Bereits bekannte kurze Szenen von der Belagerung der Hornburg. Die Uruk-hai stampfen mit ihren Waffen.

Blitze erhellen die grobschlächtigen Helme der kämpfenden Uruk-hai.
Gandalf: "Saurons Streitmacht ist im Angriff,..."

Die Kamera fährt um Barad-Dûr herum, wir sehen ein riesiges loderndes Auge zwischen den Turmspitzen.

Das Lidlose Auge Saurons faucht uns an.

Eine Horde aus Orks und Dunländern stürmt über die Steppe von Rohan.

Saruman nimmt über den Palantír Kontakt zu seinem Dunklen Meister auf. Das Auge leuchtet darin auf.
"...er benutzt Saruman..."

Der Thronsaal von Orthanc.

"...um euer Volk zu vernichten."
Théoden auf seinem Thron, er und sein Gefolgsmann blicken überrascht auf.
Diese Szene kennen wir aus der Preview.

Éowyn überblickt Rohan von der Goldenen Halle aus.
Einen Teil der Szene gab es bisher aus einer anderen Perspektive.

Dunländer und Orks wüten in einem brennenden Dorf.
Éowyn beklagt das Leid ihres Volkes: "Sie waren unbewaffnet, ..."

Ein großer dunländischer Barbare mit langer Mähne stürmt in einer Überblendung auf uns zu.

"...sie wurden überrascht."
Éowyn steht neben einer Gruppe von Kindern auf, sie sieht hier anders aus als sonst.

Gandalf sitzt neben Théoden, welcher sehr nachdenklich, ja fast schon verzweifelt wirkt, und beginnt auf ihn einzureden: "Dies ist nur ein Vorgeschmack von dem Schrecken,..."

"...den Saruman entfesseln wird."
Und an eben jenem eilen hier die Reihen seiner ihm ergebenen Krieger vorbei.

Saruman inmitten seiner jubelnden Armee, die bereit ist in den Krieg zu ziehen.

Gandalf drängt den König: "Wir müssen kämpfen."

Doch Théoden lehnt es ab: "Ich werde keinen offenen Krieg riskieren."

In einem Zwischenschnitt sehen wir aufmarschierende Kolonnen von Uruk-hai Kriegern. Schwer bewaffnet und fast schon diszipliniert.

Aragorn setzt nach: "Ein offener Krieg steht euch bevor,..."
Man sieht, dass er gerade eine Pfeife raucht.

"...ob ihr ihn wagen würdet oder nicht."
Aragorn blickt von einer Anhöhe herunter auf eine gewaltige Armee und zieht sich langsam wieder zurück.

Saruman hält eine weithin hallende Rede an seine Streitmacht, Schlangenzunge steht neben ihm: "Eine neue Macht herhebt sich! ..."

"... Ihr Sieg ist nahe!"
Orthanc, der schwarze Turm Sarumans.

Die Kamera fährt zurück und durch Sarumans Armee hindurch, die ganz Isengart ausfüllt.

Aragorn: "Es ist eine Armee, die nur für einen Grund gezüchtet wurde - um die Welt der Menschen zu zerstören."
Er sieht so aus als ob er gerade von einer Patrouillemission zurückkommen würde.

Théoden mit einem entsetzten Gesichtsausdruck. Er scheint den Ernst der Lage begriffen zu haben.

"Weihnachten 2002..."
Eine gänzlich neue Hintergrundmusik setzt ein. Es ist eine Abwandlung der temporeichen Titelmelodie aus Darren Aronofskys Drogendrama "Requiem for a Dream" von Clint Mansell und dem Kronos Quartett.

Éowyn schaut auf zu ihrem Onkel und König.

Dieser beauftragt sie: "Du musst sie nach Helms Klamm führen."

Eine Menschenkette macht sich auf den Weg.
Ein rohirrischer Soldat ruft: "Auf Geheiß des Königs..."

"...muss die Stadt geräumt werden!"
In der Gesamtaufnahme sehen wir einen riesigen Flüchtlingstreck.

Aragorn und Éowyn laufen nebeneinander. Sie lächelt ihn an und fragt ihn: "Wo ist die Frau, die dir dieses Juwel gab?"

Der Waldläufer schweigt und denkt an seine Geliebte. Und bricht der Schildmaid das Herz.

"...wird alles geopfert"
Die Musik wird allmählich schneller.

Wir sehen Aragorn und Arwen in inniger Nähe. Ihre Hand liegt auf seiner Brust.
Elronds Stimme ertönt: "Das Bündnis zwischen..."

"...Elben und Menschen..."
Die beiden Liebenden schauen sich in die Augen. Hier muss es sich um eine Rückblende handeln.

"...ist vorbei."
Elrond spricht zu seiner Tochter. Der Verlust Gandalfs und der Zerfall der Gemeinschaft haben den Elbenfürsten wohl dazu bewegt Mittelerde verlassen zu wollen. Dies ist eine Änderung des Buchcharakters.

Vermummte Elben ziehen mit Laternen durch das nachtumschattete Bruchtal.

- TEIL II -




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