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ALLEIN

Es war früh am Morgen als Chamber seinen Posten verließ und in Richtung Kantine schlenderte. Die ersten Sonnenstrahlen wärmten bereits die staubige Luft und es schien ein sonniger und heißer Tag zu werden. Er dachte kurz an Corporal Herb der seine Ablöse gewesen war und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Der Vorteil an der Nachtschicht war das es kalt war und dagegen konnte man was tun. Gegen die Hitze des Tages war kaum anzukommen, da jegliche Kühlaggregate den Geist aufgaben wenn es zu heiß wurde. Er betrat die Schleuse zur Kantine und hob die Arme. Eine Vorsichtsmaßnahme. Ein Laser scannte den kompletten Körper nach Fleischmaden, winzige Parasiten die sich in Körperöffnungen fraßen und dort ihre Eier legten, die dann irgendwann ausbrachen und andere befielen. Er bekam grünes Licht angezeigt und betrat die Kantine. Wohlriechender Duft nach Eiern und Speck kam ihm entgegen und er freute sich auf ein ausgiebiges Frühstück. Als er seine Portion entgegen genommen hatte, setzte er sich an einen freien Tisch und genoss die Ruhe. Er überlegte ob er vor dem Schlafen gehen noch ein paar Schießübungen machen sollte, verwarf den Gedanken jedoch und aß zu ende. Mittlerweile war es so spät, er hatte noch lange am Tisch gesessen und gegessen, dass der Morgenappell stattfand. Junge neue Rekruten und altgediente Soldaten standen in Reih und Glied und grüßten den kommandierenden Offizier Oberst Archibald Lumes. Die Flagge der 51. Cadianischen Sturmtruppen wurde gehisst und es wurde kräftig salutiert. Chamber interessierte dieser ganze Mist nicht mehr. Er wusste nicht mal warum er sich vor fünf Jahren gemeldet hatte nur um in einem solchen Drecksloch zu versauern. Er spie aus und rückte sich seine Mütze zurecht. Scheiß drauf, dachte er bei sich. Er nahm seinen Teller und sein Glas und stellte es in den Spüler. Mit einem beiläufigen Wink verabschiedete er sich von Samuel, dem Koch, und ging nach draußen. Oberst Lumes hielt eine seiner Reden über den Sinn und Zweck des 51sten und gab dann den Befehl in die Kantine einzurücken und zu frühstücken. Schien so als hätten die Neuen heute Gefechtsübungen. Er lachte, scheinbar hatte er das Memo nicht gelesen. Oberst Lumes und sein Adjutant Hauptmann Veendekamp kamen ihm entgegen und er grüßte sie im vorbeigehen. Sie nahmen kaum Notiz von ihm, aber wer war er auch schon. Sergeant, er wusste bis heute nicht wieso man ihn befördert hatte. Nicht einen weiteren Gedanken verschwendend marschierte er in Richtung der Unterkünfte der Unteroffiziere. Eine lange Dusche und eine Mütze voll Schlaf würden ihn auch diesen Tag überstehen lassen. Sergeant Corbes und Sergeant Gehem spielten an einem Tisch Karten und Leutnant Potter saß ebenfalls in der Runde. "Morgen Leute. Alles ruhig?" Leutnant Potter blickte in seine Richtung und grinste. "Na Chamber, wie war die Nacht? Siehst ´nen bisschen mitgenommen aus." "Nee, geht schon Chef, ´ne Dusche und ´nen kaltes Bier werden schon helfen. Muss ja erst heute Nacht wieder raus!" Die drei lachten und prosteten Chamber zu. "Na dann lass dich nicht aufhalten mein Junge. Wir spielen noch ein bisschen Karten wenn´s dich nicht stört!?" "Nee, passt schon. Viel Spass Mädels!" Er grinste Potter an und zog sich aus. Ein bisschen waschen konnte er auch mal wieder, er trug seine letzte Uniform. Beiläufig warf er die schmutzigen Sachen in dem Wäschebeutel und nahm Handtuch und Seife und verschwand in der Dusche. Er würde froh sein können beim duschen nicht einzupennen... In der Kantine war es laut geworden. Die Ruhe des Morgens war verschwunden und lautstarken Unterhaltungen, die von Tisch zu Tisch geführt wurden, gewichen. Oberst Archibald Lumes und dessen Adjutant Veendekamp saßen am Offizierstisch und planten den Tag für die neuen Rekruten. Am Tisch neben ihnen wurde lauthals gelacht und Oberst Lumes Blick versteinerte sich zusehends. Er hasste es Rekruten ausbilden zu müssen. Er war ein Frontoffizier und kein Händchenhalter. Verdammte Bürokraten und Sanis hatten ihn zurück versetzt, als er eine schwere Rückverletzung im Kampf erlitten hatte die nicht behoben werden konnte. Er blickte zum Tisch der Grölaffen rüber und stand auf. "Haltet die Schnauze! Beim Imperator, schiebt euch euer Essen rein und seid leise! Ihr werdet noch genug Zeit zum Labern haben wenn ich euch die Granaten um die Ohren werfe!" Von einer Sekunde auf die andere wurde es totenstill. Andächtig senkten alle ihre Köpfe und aßen im Stillen weiter. Zufrieden setzte sich Lumes wieder hin und unterhielt sich mit seinen Adjutanten und Offizieren. Plötzlich raschelte es im ganzen Zelt. Verwirrte Gesichter schauten in andere verwirrte Gesichter. Veendekamp stand auf. "Ruhe ihr Bastarde! Still sitzen bleiben, das Geräusch kommt bestimmt aus der Küche! Esst weiter und bleibt leise!" Veendekamp stand auf und schritt Richtung Anrichte. Davor angekommen, suchte er nach einem der Köche. Das Summen und Rascheln wurde immer lauter. "Hey da! Wo seit ihr? Irgendwas stimmt bei euch nicht, kontrolliert mal eure Gasleitungen!" Ein Poltern ließ ihn zurück schrecken. Er zog seine Waffe und schaute nach hinten zu seinem kommandierenden Offizier. Plötzlich brach die Erde unter ihnen zusammen und da wo Lumes gesessen hatte war ein gigantisches Loch und eine monströse Kreatur verschlang mehrere Soldaten. Veendekamp stand fassungslos, wie in Trance, vor der Anrichte und pinkelte sich in die Hose. Der Trygon und Massen aus Hormaganten und Venatoren töteten die Soldaten zu dutzenden. Keiner entkam. Jeglicher Versuch sich zu formieren und die Waffen zu erheben, wurde sofort vereitelt wenn sich Massen aus Hormaganten über die zu Boden gehenden Körper ergossen. Veendekamp erwachte urplötzlich aus seinem paralysierten Zustand und wollte sich umdrehen um durch die Küche davon zu laufen. Als er die Drehung vollführt hatte, blickte er einem Menschenähnlichen Wesen in die Augen und erkannte sein Ende. Kalte Augen blickten ihm direkt in die Seele und mit einem Hieb seiner Krallen enthauptete der Symbiarch den Offizier und stürzte sich mich seiner Rotte in das Gemetzel... Chamber musste wohl eingeschlafen sein, denn als er erwachte lag er noch immer Duschraum. Er versuchte zu rekonstruieren wieso in aller Welt er eingeschlafen war da dies keinen Sinn für ihn machte. Wieso sollte es auch, die kalte Dusche, daran konnte er sich noch erinnern, hatte seinen müden und entkräfteten Körper wiederbelebt. Dann blickte er an seine Füße und konnte ein dünnes Blutrinnsal erkennen. Er tastete sich ab und wurde schnell am Kopf fündig. Er musste sich am Duschkopf gestoßen haben, aber wie war es dazu gekommen? Seine Gedanken waren völlig durcheinander. Wahrscheinlich hatte er eine Gehirnerschütterung. Er nahm die Seife und legte sie in die Schale zurück und ging zu seinem Handtuch um sich abzutrocknen. Ein Besuch beim Sani würde der klaffenden Wunde Abhilfe leisten. Danach ein wenig Schlaf und alles wäre wieder gut. Anderseits könnte er auch versuchen sich krank zu melden. Er würde diesen Gedanken dem Sani vortragen, so würde er nach Monaten mal einen freien Tag haben. Vorsichtig tupfte er sich die Platzwunde ab und wickelte sich im Anschluss das Handtuch um die Hüften. Beiläufig wunderte er sich wieso kein allgemeiner Lärm im Lager zu vernehmen war. Er drückte die Klinke des Duschraums herunter und betrat den Schlafsaal. Er konnte seinen Augen nicht trauen als er die Verwüstung sah. Mit trainierter Reaktion ergriff er das nächst stehende Lasergewehr, überprüfte das Magazin und begann den Raum zu sichern und zu kontrollieren. Kein toter Körper noch Blut konnte er entdecken. Was zum Teufel war hier los? Er riss sich das Handtuch vom Körper und schmiss es weg. Den Blick stets auf die Tür der Baracke gerichtet, zog er seine Uniform an. Er musste seine Kameraden finden. Irgendwas hatte sie angegriffen und das Regiment musste ausgerückt sein um den Angreifer zu stellen und vernichten. Wahrscheinlich hatte man ihn in der Aufregung vergessen. Er suchte nach einem Funkgerät und machte sich auf der Suche einen Kopfverband. Nach ein paar Minuten hatte er tatsächlich ein funktionstüchtiges Funkgerät gefunden und ein paar Ersatzmagazine gleich noch dazu. Er gab die Regimentsfrequenz ein und kontaktierte die Führung. „Sergeant Chamber an Oberst Lumes, kommen!“ Er liess die Sprechtaste los um eine Antwort zu erwarten doch Minutenlanges Rauschen war das Einzige was er hörte. „Sergeant Chamber an Oberst Lumes, kommen!“ Wieder nichts. Er rief sich die Frequenzen des Flottenkommandos und des Oberbefehlshabers General Lebeur ins Gedächtnis und versuchte diese zu erreichen. Niemand meldete sich, nur endloses Rauschen war zu hören. Verdammt! Was zur Hölle war hier geschehen? Er nahm seine Waffe und trat die Tür auf, darauf vorbereitet jeden Feind zu erschießen dem er vielleicht begegnete. Niemand war zu sehen. Kein Blut und keine Toten wie in der Baracke, jedoch Wracks, Zerstörung und haufenweise Löcher im Boden wo er nur hinstarrte. Verzweifelt begann er mit dem Absuchen jedes einzelnen Zeltes, Hauses und jedem Fahrzeugwrack das ihm auf der Suche begegnete. Nichts. Gar nichts. Panik überkam ihn. Wohin sollte er? Niemand antwortet ihm und das seit Stunden. Er fand keine Lebensmittel und kein Wasser. Selbst jeder Grashalm war verschwunden und nackter Stein oder Leblose Wüste war das was er im Umkreis von 5 Meilen sah. Ohne Nahrung oder Lebensmittel würde er den Marsch zur nächsten Bastion nicht überstehen. Er überlegte was es mit diesen Löchern im Boden auf sich hatte, kam jedoch zu keinem sinnvollen Gedanken. Eins war sicher er konnte nicht durch die Wüste das würde ihn umbringen. Aus purer Verzweiflung ging er abermals in das Nachschubzelt und die Kantine, doch auch beim zweiten Absuchen war nichts zu finden. Erschüttert brach er auf den Boden zusammen und musste aufpassen nicht ohnmächtig zu werden. Vorsichtig richtete er sich auf und versuchte einen klaren Gedanken seiner weiteren Handlungen zu fassen. Der einzige Weg war es durch eines der Löcher zu gehen. Irgendwelche Tunnel vielleicht die angelegt wurde weil vielleicht ein Virus ausgebrochen der ein Wüstenbrand über die Bastion gekommen war. Doch das kam ihm alles zu weit hergeholt vor. Woher wusste er denn ob die Tunnel von Freund oder Feind stammten. Richtig er konnte es nicht wissen, doch wenn er noch länger in der Tageshitze bleiben würde, wäre sein Tod gewiss. Er nahm sein Funkgerät und schickte eine Letzte Nachricht auf der Notfallsequenz. Diese Nachricht war simpel, Quintus ist überrannt und es ist kein Kontakt zum Flottenkommando herzustellen. Letzter Bekannter Überlebender: Sergeant Chamber vom 51igsten Cadianischen Sturmregiment. Werde versuchen Überlebende in den Tunneln unterhalb unserer Bastion, Sektor West, zu finden. Peilen sie mein Signal an, wenn sie meine Nachricht empfangen haben. Mit dieser Nachrichtenschleife legte er das Funkgerät als Markierung vor den größten Tunnel in der Kantine und begann den Abstieg... Er wusste nicht wie lange er schon unterhalb der Erdoberfläche war. Sein Mund war ausgetrocknet und sein Magen knurrte. Selbst hier unten war er noch nirgendwo auf Wasser gestoßen. Nichtmal Insekten hatte er finden können. Irgendwas essbares oder trinkbares, nichts! Auch hatte er noch keine Überlebenden gefunden. Das einzige Indiz auf Leben, das hier durchgekommen war, waren Fußabdrücke, zumindest war ihm angenehmer diese als Fußabdrücke zu identifizieren und diesen zu folgen. Stundenlang musste er bereits diesen Spuren gefolgt sein, als er ein Rascheln vor sich in der Dunkelheit vernahm. Er schaltete seine Taschenlampe ab und ging im Dunkeln weiter. Er erreichte eine große Höhle. Beinahe wäre er gestürzt wenn er nicht rechtzeitig bemerkt hätte, das es unter ihm steil hinunter geht. Er versuchte in der Dunkelheit irgendetwas zu erkennen. Nach ein paar Minuten hatten sich seine Augen an die Dunkelheit soweit gewöhnt, das er Umrisse der Höhle erkennen konnte. Sie musste um die Zweihundert Meter in der Höhe haben und ungefähr Fünfhundert Meter im Durchmesser. Sonst war nichts zu erkennen. Um einen sicheren Abstieg zu gewährleisten schaltete er seine Taschenlampe wieder ein. Nach ein paar Minuten war er unten in der Höhle angekommen und begann mit der Sicherung wie er es in jedem Drill gelernt hatte. Sektor für Sektor wurde abgesucht. Nichts. Aus Verzweiflung wurde Wut und dieser Wut ließ er nun freien Lauf und brüllte seinen ganzen Hass in die Dunkelheit hinaus. Durch das Echo wurde dieser Schrei zu einem Chor und hörte sich an wie aus Tausend Kehlen gerufen. Dieser Effekt ließ Chamber zusammen schrecken. Hatte er doch gelernt sich ruhig zu verhalten und nicht wie jetzt seine Position zu verraten. Ängstlich drehte er sich im Kreis. Das Echo verstummte, doch aus allen Richtungen vernahm er schnelle als auch langsame Schritte. Er suchte verzweifelt nach einer Möglichkeit sich zu verstecken. Eine Säule war das einzig greifbare. Gepresst stand er rücklings an der Säule und hielt den Atem an. Er vernahm Schritte in seiner Nähe. Er musste es versuchen. Vielleicht waren es seine Kameraden, vielleicht auch nicht, doch diese Unsicherheit trieb ihn in den Wahnsinn. Mit all seinem Mut schleuderte er seinen Körper mit der Waffe im Anschlag um die Ecke der Säule und visierte an. Was er dann sah, ließ ihn zu der Einsicht kommen, er wäre besser nicht in diesen Tunnel gestiegen. Er sah ein halbes Dutzend vierarmiger Humanoider Wesen, die doch nicht humanoid waren und ihn aus kalten gelben Augen taxierten. Fast zu spät wäre er aus der Starre erwacht als die Kreaturen auch schon auf ihn zu stürmten. Er schoss das komplette Magazin in die Rotte und erlegte vier von Ihnen durch den Beschuss. Ein fünfter sprang ihn an und er schlug mit dem Gewehr nach ihm. Krallen bohrten sich in seine Brust und sein rechtes Bein. Immer und immer wieder schlug er auf den Kopf der Kreatur ein und lud sein Gewehr schnell und sicher nach. Adrenalin schoss durch seinen Körper und befreite ihn von jeglicher Angst. Mit gezielten Schüssen neutralisierte er auch das letzte Monster. Seine Wunden bluteten heftig doch er durfte jetzt nicht schlapp machen. Zielstrebig rannte er in die gegenüberliegende Richtung der Höhle. Dort war der einzige Weg aus dieser Höhle zu entkommen. Hinter sich und über sich vernahm er weitere dieser Kreaturen. Er schoss nach ihnen doch die Taschenlampe war durch den Angriff zerstört worden und somit rannte er in beinaher Dunkelheit. Ob er etwas traf oder nicht wusste er auch nicht, sein Ziel war die Flucht. Er sah schon den Ausweg als zwei kräftige Hände nach seinen Beinen Griffen und ihm die Füße wegzogen. Er schlug hart auf den Boden auf und die Luft wurde aus seinen Lungen gepresst. Weitere Hände griffen nach seinen Armen und hoben ihn in die Luft. Verschwommen sah er die Decke der Höhle. Unsanft wurde er gegen eine Säule geworfen die ihm abermals die Luft zum atmen nahm. Eine der Kreaturen zog ihn in die Höhe und hielt ihn fest im Griff. Eine weitere noch größere und Angst einflößende dieser Bestien kam auf ihn zu. Sie blickte Chamber nur kurz an und riss ihm dann mit einem gezielten Schnitt die Bauchdecke auf. Seine Eingeweide ergossen sich auf den Boden und die Kreaturen begannen an ihnen zu kauen. Im Todeskampf kam der Symbiarch ganz nah an sein Gesicht und schaute ihm direkt in die Augen. Eine Zunge umspielte Chambers Lippen als auch schon die Bestie in diabolischer Wut ihm den Kopf von den Schultern riss. Ein martialischen Schreien war das einzige was außerhalb der Höhle in die Tunnel vordrang... Captain Gerhart von den Shadowraven stand vor dem Funkgerät das die Dauerschleife der Nachricht gesendet hatte. „Sergeant Chamber muss diesen Tunnel genommen haben. Er wird wohl kaum überlebt haben, daher ist das Retten seiner Person keine Priorität. Unsere Aufgabe ist das Suchen und Vernichten der letzten Tyranidenorganismen auf diesem Planeten. Macht euch darauf gefasst das ihr einer größeren Ansammlung von Symbiontenorganismen gegenüber treten werden, meine Brüder. Reinigt diese Welt vom Abschaum der Alien und übergebt ihre Körper der heiligen Flamme! Anuk Baktar! Für den Imperator!“ Mit diesen Worten schritten die Space Marines der 5. Kompanie der Shadowraven in die Tiefen der Erde hinab um den Willen des Imperators durchzusetzen...



Urheberrecht: Jan Baumeister, 2010



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