Geschichtssammlung

von Dominik Henke

Der Pass

Die Luft war drückend heiß im HQ-Panzer der 29. Turan. Leman Russ Kompanie. Die Besatzung, Fahrer Threepwood, die Kuppelschützen Fleetsheep und Trax, der Laserkanonenschütze Raskid und der Turmschütze Norburg, hatte Befehl, diesen Gott-verlassenen Pass solange zu halten, bis Verstärkung in Form einer Kompanie der Blood Angels anrückte. "Dieser verdammte Eldar-Abschaum, schickt eine ganze Panzerkiller-Kompanie, nur um eine Kompanie auszuschalten," murmelte Norburg. Er erhielt zustimmendes Gebabbel der anderen. "He Leute, Schnauze halten, wir kriegen unsere Einsatzbefehle ...... was, vier Stunden, was denken sich diese durchgedrehten Schreiber eigentlich, hä? ...... Jaja, tut mir leid, Herr Oberst, jawohl, Herr Oberst! ... Ihr habt`s gehört, Leute, volle Konzentration, die Panzerkiller, es sind nur sechs, kommen in 17 Minuten in Reichweite, in ihre Reichweite!" ließ Threepwood verlauten. "Scheiße, scheiße, was sollen wir da machen?" meldete sich Fleetsheep. Er und Trax saßen nur an schweren Boltern und hofften, diesmal auch nicht gepanzerte Ziele, also Infanterie, vor die Linse zu kriegen. "Beten!" meinte Norburg resigniert. Doch diese Bemerkung ging in ohrenbetäubendem Lärm unter, als der benachbarte Panzer von einem Prisma-Laser in seine Einzelteile zerlegt wurde. "Verdammte orbitale Ortungsgeräte, scheiß Techpriester." Norburg pumpte Schuss um Schuss in den Wald in dem sich die Illum-Zars versteckten. Da keine Explosionen zu hören waren, schien es, das sich die Eldar-Maschienen hinter dem Wald aufgestellt hatten und Hochzieh-Attacken starteten. Norburg und Raskid warteten, bis der nächste Panzer auftauchte und schossen fast gleichzeitig. Beide Schüsse trafen und das Ergebnis war wirklich spektakulär. Das Kampfgeschütz traf den Turm und riss ihn ab, während die Laserkanone durch die Fahrerkanzel hindurchschoss, den Fahrer zerfetzte und den Motor traf, der in einem rot-blauen Feuerball explodierte. Plötzlich erschienen am Himmel silbrig-glänzende Gestalten. Beim Lichte des Imperators, Kriegsfalken, angeführt von einem ihrer Exarchen. Eine weitere ernstzunehmende Gefahr für die Panzer. Bevor sie jedoch den ersten erreicht hatten, brachte Trax seinen schweren Bolter in Anschlag und die Salve von faustgroßen Geschossen brachte den Exarchen und zwei weitere Eldar zu Fall. Der Rest der Einheit flüchtete in Panik, aber nicht ohne vorher ihre Sprenggranaten zu schleudern. Die Welt um Isidor Trax erlosch, als die Seitenkuppel mit der schweren Waffe zerrissen wurde. "Verdammt, Isi hat`s erwischt!" schrie Norburg entsetzt und verriss das Turmgeschütz versehentlich. Das war der schwerste und zugleich letzte Fehler seines Lebens. Der vorletzte Panzer-Killer zog hoch und beharkte den Leman Russ mit einem Schuss seines Geschützes. Der Turm und Norburgs Oberkörper wurden vom Panzer abgerissen und um Meter davongeschleudert. Gleichzeitig explodierte die Munition des Kampfgeschützes und ließ den HQ-Panzer in einer gigantischen Explosion auseinanderplatzen. Der letzte Gedanke des Fahrers war: "Wenigstens habe ich noch ein Paar mitgenommen!" Dann wurde sein Körper von der Druckwelle erfasst und zerrissen.


Gefreiter Lazarus

Er sah, wie der Rest seiner Einheit von Shuriken-Geschossen zerfetzt wurde und warf sich instinktiv hinter einen Baum. Als er hervorlugte, sah er eine Rakete auf sich zu fliegen und er wusste plötzlich, dass die letzte Stunde geschlagen hatte. Doch die Rakete traf den Baum und ließ ihn und alle anderen Pflanzen im Umkreis von etwa zwei Metern in Sekundenschnelle verfaulen. Lazarus stand den Eldar ohne Deckung und nur mit einer stärkeren Taschenlampe bewaffnet gegenüber. Er wusste, dass er sterben würde. Die Salve eines Impulslasers ließ ihn aufspringen und sich hastig nach weiterer Deckung umsehen. Er kam nicht mehr dazu, denn neben ihn hielt, den Dreck von sich spritzend, eine beschädigte Chimäre. Die Heck-Klappe öffnete sich und ihm wurde befohlen, einzusteigen. Die Chimäre beschleunigte und raste weiter auf die Eldar-Schlachtreihe zu. Plötzlich gab es eine ohrenbetäubende Explosion, als der Turm vom Panzer abgesprengt wurde. Die Soldaten schauten verwundert durch das Loch in der Decke, das sich dort befand, wo vor einigen Sekunden noch der Turm befestigt war. Plötzlich flog eine Jetbike-Schwadron über sie hinweg und ließ Granaten auf den Panzer fallen. Die Chimäre füllte sich mit weißem Rauch. Und endlich begriff Lazarus alles, alles war sonnenklar. Der Krieg, diese Schlacht, seine Rolle darin, alles war nur ein riesengroßer Witz. Er fing an zu lachen. Doch die Freude schlug bald in Hysterie um, der Panzer erdrückte ihn, er bekam panische Angst vor seinen Kameraden und begann zu feuern. Er schoss einem Soldaten in den Kopf und schnitt den Fahrer mit seinem Messer die Kehle durch, bevor die übrigen Soldaten ihn überwältigen konnten. "Ihr verdammten Verräter, lasst mich los, oder ich bring euch alle um!" brüllte er mit aller Kraft. Doch die anderen hörten nicht auf ihn und schlugen mit einem Gewehrkolben solange auf ihn ein, bis er bewusstlos zusammenbrach. Das letzte, dass er in seinem Leben wahrnahm, war, dass er vor ein Erschießungskommando gestellt und als unheilbares Halluzinogengas-Opfer hingerichtet wurde.


Dschungel

Es war ruhig. Zu ruhig. Etwas stimmte nicht. Keine Tiere. Keine Vögel. Keine Insekten. Selbst die Bäume schienen den Atem anzuhalten. Schweiß trat ihm auf die grüne Stirn. Seine Muskeln strafften sich. Da, eine Bewegung. Nein. Nur ein Nager. Moment, es gab auf Gorkheim keine Nagetiere. Da war es schon wieder. Weg. War es grün? Rot? Blau? Harmlos? Gefährlich? Verdammt. Seine Boltpistole ruckte hin und her. Ein Busch raschelte. Er feuerte. Der Busch wurde zerrissen. Er bekam es mit der Angst zu tun. "Mork, hol mich hier `raus, vadammt!" Es wurde allmählich dunkel. Es war erst Mittag. Als er aufblickte, sah er, was den Himmel verdunkelte. Sporen. Gorkverdammte Sporen. Morkverdammte Sporen. Gork- un` Morkverdammte Ekelz. "Daz iz mein Planet! Meina! Allez meinz!" Die erste Spore setzte auf. Morfang schlich sich an. Sie brach auf. Er feuerte. Irgendetwas verschwand im Unterholz. "Vadammt!" Er drehte sich um. Er rannte. Immer weiter. Etwas folgte ihm. Er sah sich um. Gehetzt. Eine Lichtung. Er hielt an, verschnaufte. Die Baumkrone wechselte die Farbe. Er schrie auf. Grüne Gestalten, die aus dem Wald brachen, feuerten. Der Liktor ruckte herum. Er starb. Doch es war noch lange nicht zu Ende. Nein. Es fing erst an. "Ekelz, üba`all. Macht `se wech. Wat glotzta so? Wech hier, vadammt." Sie rannten. Weiter. Schneller. "Zum `Ulk." Sie erreichten das Space Hulk. Das, was davon übrig geblieben war. Ein Schwarmtyrant entdeckte sie. Er brüllte. Hetzer jagten auf sie zu. Sie feuerten. Ein Hetzer sprang ihn an. Er schlitzte ihn auf. Der Schwarmtyrant brüllte wieder. Ein Projektil löste sich. Die Säure fraß sich durch seine Leibgarde. Er drehte sich um. Er rannte. Er wurde verfolgt. Schneller. Sie waren hinter ihm. Symbionten. Sie erreichten ihn. Er tötete den ersten im Lauf. Der zweite zertrennte die Sehnen seines rechten Fußes. Er schrie. Sie waren über ihm. Krallen. Zähne. Schmerz. Blut. Tod. Kein WAAAGH! Kein Ruhm. Keine Unmengen Pilzbier. Aus. Ende.


Feuer!

koordinaten 3.1.0 OVER
verstanden OVER
ausrichten und feuer OVER
verstanden OVER

Er bediente die Kontrollen des Basilisken. Das schwere Tremor-Geschütz hob sich. Doch nicht vollständig. Etwas hatte sich verklemmt. "Verdammt, was ist da los?" Er schaute aus der Luke. Die Leichen seiner Kameraden lagen neben dem Panzer und den Wracks der anderen Basilisken blutüberströmt im Gras. Ein Gretchin versuchte den Schweren Bolter im Rumpf abzumontieren. Hastig zog Cole den Kopf ein und kroch in den Panzer zurück. Da keine Orks zu sehen waren, bedeutete er dem Schützen, die schwere Waffe abzufeuern. Von dem Gretchin blieb nur ein Haufen grüner Schlamm übrig.

schwadron XXII vernichtet OVER
weitere instruktionen abwarten OVER
verstanden OVER

Cole ließ den Motor anwerfen und befahl dem Fahrer, in das kleine Waldstück zu fahren. Um nicht zu sehr aufzufallen, stellte er das Geschütz waagerecht. Sie fuhren in das Waldstück. Doch ein Ork-Trupp hatte wohl dieselbe Idee gehabt und begann, aus allen Rohren zu feuern. Ihre Bolter und Blaster kratzten den Panzer jedoch nicht einmal an. Der Rumpfschütze feuerte ebenfalls und streckte die Hälfte des Trupps nieder. Der Umstand, das die Tremor-Kanone waagerecht stand, kam ihnen jetzt zu gute. Cole lud ein Projektil in die Geschosskammer und feuerte auf einen Ork-Buggie. Er verging in einem gelb-roten Feuerball und herumfliegende Trümmerteile erfassten mehrere Orks und tötete sie sofort. Die anderen versuchten jetzt, Granaten in das Geschütz zu werfen. Doch der Fahrer überrollte sie einfach. Damit waren die meisten der Orks tot. Die übrigen rannten in den Wald und wenig später waren schwere, stampfende Schritte, gelegentliches Zischen und laute Motorengeräusche zu hören, was darauf schließen ließ, dass sich ein Cybot und mehrere Ork-Fahrzeuge näherten. Cole beschloss, dass es besser sei, das Weite zu suchen, als sich auf einen aussichtslosen Kampf einzulassen. Er ließ den Panzer aus dem Waldstück herausfahren, auf hohe Geschwindigkeit beschleunigen um so schnell wie möglich zu verschwinden.

haben orks in planquadrat 4.8 aufgespürt OVER
verstärkungen sind unterwegs OVER
verstanden OVER
heil dem imperator OVER
heil dem imperator OVER


1100101

(Die Chaos-Attacke Teil 1)
Der Sentinel, Seriennummer 1100101, sollte die Lage des Lagers der Chaos-Kultisten bestimmen. Pilot Paxim sondierte die Umgebung. Die Luft war erfüllt von Todesschreien der Opfer an die dunklen Götter und von den Beschwörungsgesängen der Kultisten. Dann war es ruhig. Sehr ruhig. Paxim bediente die Kontrollen des Läufer und bekam durch die steigende statische Elektrizität einen mittelschweren Stromschlag verpasst. Was war hier los? Dann dämmerte es ihm. Eine Beschwörung. Beim Lichte des Imperators, Dämonen. Er wendete und steuerte auf den Gefechtsbunker des XXVI. Cadianischen Regimentes zu. Er vernahm ein leises Hecheln zu seiner rechten. Er drehte den Läufer um 90° nach rechts. Die Sturmkanone zielte auf die Geräuschquelle. Etwas grünrotes verschwand im Unterholz. Der Läufer drehte sich wieder zurück und begann mit großen Schritten auf den Bunker zuzulaufen. Plötzlich sprangen ihm fünf Bluthunde in den Weg. Paxim stoppte den Läufer abrupt. Die Sturmkanone an der Fahrerkanzel feuerte. Drei der Dämonen wanden sich im Geschosshagel und dematerialisierten sich. Die anderen beiden umgingen den Feuerbereich des Geschützes und griffen von zwei verschiedenen Seiten an. Dem ersten gab er mit dem riesigen rechten Bein einen Tritt, der ihm das Rückrad brach. Der Dämon verschwand. Doch der letzte sprang auf die Fahrerkanzel und griff Paxim an. Er parierte den ersten Prankenhieb mit seinem Schwert, konnte aber nicht verhindern, dass ihn der zweite mit unverminderter Kraft am Arm traf. Er rang verzweifelt mit dem Dämonen, als plötzlich die Läufer 1100132 und 1102382 aus dem Gebüsch brachen und auf gut Glück feuerten. Der Bluthund wurde zerfetzt und verschwand. "Mann, seid ihr wahnsinnig? Der war nur einen halben Meter von mir entfernt! Wisst ihr, was die Projektile, die ihr da verschießt, für hässliche Löcher machen?" kreischte Paxim. Die Geschosse waren etwa 20cm an seinem Kopf vorbeigezischt. Doch er war froh, noch zu leben, auch wenn er, als er seinen Arm sah, sich das lieber nicht mehr wünschte." Diese verdammten Kultisten beschwören da ihre Dämonen, gebt das durch!" Dann gönnte er sich, in Ohnmacht zu fallen.


Der Bunker

(Die Chaos-Attacke Teil 2)
Die Kultisten und die Dämonen brandeten wieder und wieder gegen den imperialen Bunker, doch die Soldaten hielten stand. Da Paxim die Soldaten bereits vorgewarnt hatte, konnten sie sich entsprechend vorbereiten. Der einzige Vorteil der Kultisten bestand darin, dass sie fast eine unerschöpfliche Anzahl an Reservetruppen hatten. Dann war es vorbei. Oder? Die restlichen Kultisten und ihr dämonisches Gefolge zogen sich zurück. Sie verschwanden im Wald. Plötzlich brachen zwei Blutdämonen aus dem Wald und rasten auf die imperialen Soldaten zu. Diese verfielen, nachdem sie schon so viel Grauen standgehalten hatten, in Panik und ergriffen die Flucht, doch es gab kein Entkommen. Die Kampfmaschinen aus Fleisch und unheiligem Blut metzelten jeden gnadenlos nieder, der es wagte, sich ihnen in den Weg zu stellen oder zu flüchten versuchte. Dann begann die Luft zu verschwimmen, als sich eine Gruppe Soldaten auf den Bunker teleportierte. Sie trugen blau-graue Terminatorrüstungen und schimmernde Breitschwerter und Äxte. Ihre Rüstungen waren reich verziert mit aufgeschlagenen Büchern, Schädeln, Schriften in imperialem Gotisch und Ehrenabzeichen. "Grey Knights! Wir sind gerettet!" schrie jemand. Die Blutdämonen jedoch verschwendeten keine Zeit und griffen sofort an. Auch die zehn Grey Knights warfen sich in den Kampf. Es entbrannte ein Kampf, der die Soldaten vor Staunen die Augen weit aufreißen ließ. Am Ende dieses gewaltigen Kampfes hielten sich noch sechs Grey Knights auf den Beinen. Diese schwärmten sofort aus, um die Chaos-Kultisten zu finden und zu exekutieren. Der Kampf war zu Ende und sie hatten ihn gewonnen.
Jerald Paxim bekam posthum einen Orden verliehen, da er im vorangegangenen Kampf gefallen war und die Grey Knights bargen die Körper ihrer Gefallenen, um ihnen die Progenoide zu entfernen. Dieser Planet würde nicht dem Chaos anheimfallen.


Slak da Könich

"Pilze essen! Jetz`!" Slak stopfte eilig ein paar Pilze in sich hinein. Verdammte Orks, er hasste sie. Es fing schon beim Namen an, Slak, sein richtiger Name war Abn el Gurk Ben Amar Chat Ibn Lot Fuddel II. und er war der Könich von allen Snotlings auf ganz Gorka-Morka, oder wie die Orks diesen Planeten auch nannten. Aber wer wusste das schon zu würdigen? Er musste nur den Schlizz erreichen und den Thron besteigen un` er war Herrscher von allen. Er würde alle Orks kaputtkloppen un` die Snotlings würden das Kommando übernehmen. Eine pure Runtz-Regierung, das wäre echt supertoll. Motorengeräusch erklang. Gurk (Kurzform) warf sich zwischen die Pilze. Der Buggie hielt an und die Orks begannen zu graben. Was machen die da? Suchen die mich? Die sind blöd, ich kann doch gar nicht graben un` mich inne Erde verstecken. Das Hämmern begann sich mit einem rhythmischen Klank-Klank zu mischen und gleichzeitig hörte er in der Ferne ein ebenfalls rhythmisches Hau-Ruck Hau-Ruck Hau-Ruck. Zwei Grot-Kreuza. Ich bin gerettet. Die nehmen mich mit. Der Kreuza war heran. Die Grotz sprangen ab und griffen die Orks an. Sie waren über zwei Dutzend und damit fast viermalsoviele wie diese. Die Orks räumten eilig den Schrott ein und fuhren davon. Die Grotz entdeckten den Mini-Runt. Der Anführer, ein General, ging auf ihn zu und sprach ihn an: "Tach! Abgehaun?" "Jawoll, Genozze!" kreischte er. "Ihr kennt mich doch, ne? Ich bin Abn el Gurk Ben Amar Chat Ibn Lot Fuddel II., Könich von allen Snots!" "Ja ja, wir kenn`n dich. Du bisser Könich. Komm ma mit uns. Wir ham fiele lekkere Squigs für dich. Komm mit!" sagte der General seltsam freundlich. "Ihr glaubt mir nich! Stimmt aba! Brauchs nich nett mit mich sein. Binner Könich!" "Wir glaub`n dir ja. Komm nur mit, deine Untatanen warten schon auf dich." Damit gab er sich zufrieden und folgte den Grotzen. An Bord des Kreuzas wurde er an den Mast gebunden und der Kreuza rollte langsam auf den Schlizz zu, der untergehenden Sonne entgegen.


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